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(as of Apr 02, 2023 15:39:36 UTC – Details)


Nährstoff-Therapie: Orthomolekulare Medizin & Bioidentische Hormone: Mangel ausgleichen, Beschwerden lindern, Alterungsprozesse aufhalten

Die Orthomolekulare Medizin und die Bioidentische Hormontherapie stellen Behandlungsmethoden dar, die auf der Grundlage von individuellen Stoffwechselanalysen und gezieltem Ausgleich von Nährstoffmängeln sowie Hormonungleichgewichten eine ganzheitliche Gesundheitsförderung anstreben. Dabei geht es nicht um die Behandlung von Krankheiten im klassischen Sinne, sondern um das Fördern des körperlichen Wohlbefindens durch eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen und Hormonen.

In der Orthomolekularen Medizin werden Mängel an Vitalstoffen ausgeglichen, die im Körper eine zentrale Rolle spielen, um Energie zu erzeugen, Nervenimpulse zu übertragen, Zellen zu schützen und Reparaturprozesse zu unterstützen. Zu diesen Vitalstoffen zählen vor allem Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und Spurenelemente. Wenn der Körper davon nicht genügend aufnimmt oder verwertet, kann dies zu einem ernährungsbedingten Mangel führen, der sich in vielfältigen Symptomen äußern kann, wie z.B. Müdigkeit, Nervosität, Verdauungsproblemen, Hautproblemen, Konzentrationsschwäche oder Schlafstörungen.

Um herauszufinden, welche Nährstoffe fehlen, können Laboruntersuchungen durchgeführt werden, die gezielte Hinweise auf Mangelzustände geben. Auf dieser Grundlage kann dann eine individuelle Therapie mit entsprechenden Nahrungsergänzungsmitteln oder einer vereinfachten Form wie Multivitaminen und Mineralstoffen durchgeführt werden. Dabei ist eine abgestimmte Dosierung wichtig, um Überdosierungen und damit verbundene Risiken zu vermeiden.

Die Bioidentische Hormontherapie bezieht sich auf die Therapie mit bioidentischen Hormonen, die chemisch so hergestellt werden, dass sie exakt den körpereigenen Hormonen entsprechen. Ziel ist es, das hormonelle Milieu auszugleichen, bei Frauen z.B. in den Wechseljahren oder bei Männer mit einem Testosteronmangel. Auch hier kann eine hormonelle Dysregulation zu vielfältigen Beschwerden führen, wie z.B. Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen oder sexuelle Dysfunktionen.

Um die Notwendigkeit einer Bioidentischen Hormontherapie zu bestimmen, sind ebenfalls Laboruntersuchungen notwendig. Diese geben Aufschluss darüber, welche Hormone im Körper nicht ausreichend produziert werden und wo ein hormonelles Ungleichgewicht besteht. Auf dieser Grundlage wird dann eine individuell abgestimmte Therapie unter ärztlicher Aufsicht eingeleitet. Auch hier ist eine exakte Dosierung der Hormone wichtig, um Nebenwirkungen zu vermeiden.

Insgesamt stellen die Orthomolekulare Medizin und die Bioidentische Hormontherapie alternative Ansätze zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung dar, die sich auf die gezielte Versorgung mit wichtigsten Baustoffen für den Körper konzentrieren. Dabei steht das Ziel im Vordergrund, Beschwerden zu lindern, den Alterungsprozess aufzuhalten und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Es ist anzuraten, sich bei Interesse stets von einem erfahrenen Arzt bzw. Heilpraktiker begleiten zu lassen, um eine individuell auf die eigene Gesundheitssituation abgestimmte Therapie zu erhalten.

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