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(as of Apr 04, 2023 21:12:34 UTC – Details)


Massage für Hunde -Techniken, Anwendungen und Hintergrundwissen verständlich erklärt: Von Physiotherapie über Akupressur bis zu TTouch, alles was Ihrem Hund gut tut

Massage für Hunde ist eine wunderbare Möglichkeit, Ihrem Vierbeiner zu helfen, sich zu entspannen, Verspannungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Es gibt verschiedene Techniken und Anwendungen, die sich je nach Bedürfnis des Hundes eignen. Hier sind einige Hintergrundinformationen und die wichtigsten Techniken im Überblick.

Hintergrundwissen und Vorteile von Massagen für Hunde

Hunde können wie Menschen unter Verspannungen, Schmerzen und unterschiedlichen Einschränkungen leiden. Bei älteren Hunden treten oft Erkrankungen wie Arthritis, Arthrose oder Bandscheibenvorfälle auf, die behandelt werden müssen. Massage kann helfen, Muskeln, Bänder und Sehnen zu lockern, Durchblutung und Lymphfluss zu verbessern und die Beweglichkeit zu erhöhen. Durch die Entspannung, die Massage auslöst, reduziert sich der Stresslevel des Hundes und sein Wohlbefinden steigt.

Welche Techniken eignen sich für Hunde?

Physiotherapie: Eine gezielte und individuell abgestimmte Massagetechnik, die von einem Tierphysiotherapeuten durchgeführt wird. Hierbei werden nicht nur Muskeln und Gelenke massiert, sondern auch Übungen und Bewegungstherapien durchgeführt.

Akupressur: Hierbei wird mit gezieltem Druck bestimmter Punkte des Hundekörpers gearbeitet, um Energieflüsse im Körper zu harmonisieren und zu regulieren. Diese Technik eignet sich besonders bei Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule, aber auch bei Verdauungsproblemen oder Stress.

TTouch: TTouch steht für Tellington Touch und ist eine ganzheitliche Methode, die auf den Prinzipien der Feldenkrais-Methode beruht. Dabei wird mit gezielten Berührungen und Bewegungen die Körperwahrnehmung des Hundes verbessert. Der Hund wird sanft berührt und gestärkt, um sein Selbstvertrauen zu steigern und seine Beweglichkeit zu fördern.

Wie wird eine Massage durchgeführt?

Bevor man mit der Massage beginnt, sollte man sich Zeit nehmen, den Hund und seine Bedürfnisse zu beobachten. So bekommt man ein Gefühl dafür, was dem Hund gut tut und was nicht. Wichtig ist, die Massage langsam und sanft durchzuführen und darauf zu achten, dass der Hund jederzeit entspannt ist. Wenn der Hund unruhig wird oder ein Schmerzgefühl ausdrückt, sollte man die Massage abbrechen.

Es gibt keine spezielle Dauer oder Häufigkeit, wie oft man seinen Hund massieren sollte. Die Massage sollte immer als Ergänzung zu anderen Therapieformen oder zur Entspannung dienen.

Fazit

Massage ist eine tolle Möglichkeit, dem Hund bei verschiedenen Beschwerden zu helfen und ihm Wohlbefinden zu schenken. Es gibt verschiedene Techniken, die je nach Bedürfnis des Hundes eingesetzt werden können. Wichtig ist, darauf zu achten, dass der Hund entspannt ist und die Massage langsam und sanft ausgeführt wird. Wenn man sich unsicher ist, sollte man einen Tierphysiotherapeuten aufsuchen.

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